Geschäftsbedingungen der Hundeschule „Hundetraining auf Augenhöhe“
Das Hundetraining findet in der Regel im Rahmen von Einzel-/ Gruppenstunden oder Workshops/Seminare statt. Die jeweilige Unterrichtszeit entnehmen Sie bitte der Beschreibung auf der homepage „Trainingaufaugenhoehe.de“. Die Trainingsstunden, Workshops und Seminare sind Dienstleistungen der Hundeschule, für die ein ausgewiesenes Entgelt erhoben wird. Die Anmeldungen hierzu sind verbindlich. Das Entgelt ist im Voraus zu entrichten.
Der Hundehalter verpflichtet sich, während der Ausbildung für einen gültigen und ausreichenden Impfschutz seines Hundes zu sorgen und versichert, dass sein Hund frei von ansteckenden Krankheiten und Parasiten ist. Bei Gruppenkursen ist der Impfpass vor Beginn des ersten Trainings vorzulegen. Kranke oder von Parasiten befallene Hunde dürfen nicht am Training teilnehmen.
Der Unterricht kann nur stattfinden, wenn sich eine Mindestanzahl an Teilnehmern anmeldet.
Die Hundeschule kann Veranstaltungen wegen zu geringer Beteiligung absagen.
Seitens der Hundeschule abgesagte Stunden werden nachgeholt. Die Absage erfolgt i.d.R. mindestens 24 Stunden vor Kursbeginn. Weitergehende Ansprüche gegen die Hundeschule bestehen nicht. Bei widrigen Wetterbedingungen (Sturm, Gewitter, Starkregen, heiße Temperaturen) oder akuter Erkrankung kann eine Absage kurzfristig erfolgen.
Bei geschlossenen Gruppenkursen besteht kein Anspruch auf das Nachholen von seitens des Hundehalters versäumten Stunden oder auf Rückerstattung der Kursgebühr für verpasste Stunden.
Das Erreichen von Kurs-/ Unterrichtszielen seitens des Mensch-Hund-Teams erfordert die aktive Mitwirkung des Hundeführers sowie ein selbstständiges Training der im Unterricht erarbeiteten Übungen, sowohl zwischen den Unterrichtseinheiten als auch nach Beendigung der Ausbildung.
Die Hundeschule behält sich vor Mensch-Hund-Teams vom Training auszuschließen, wenn der Hundehalter sich den Anweisungen des Trainers widersetzt, den Hund unangemessen hart behandelt, tierschutzwidrige Hilfsmittel einsetzt oder Verhaltensprobleme verschwiegen hat, die den Hund aktuell für ein Gruppentraining ungeeignet erscheinen lassen und/oder eine Gefahr für andere darstellen. In diesem Fall wird die Teilnahmegebühr anteilig zurückerstattet.
Bricht der Hundehalter das Training vorzeitig ab oder verspätet sich zu Kursbeginn, berechtigt dies weder zu einer Verminderung der Kursgebühr noch zu einer Verlängerung der regulären Trainingszeit. Bei Absage von weniger als eine Woche vor Kursbeginn zu einer gebuchten Trainingseinheit ist die volle Kursgebühr zu entrichten. (Ein Nachfolger kann nach Absprache gestellt werden)
Unterlagen und Video-Trainingsanleitungen, die von der Hundeschule im Zusammenhang mit dem Training zur Verfügung gestellt werden, sind urheberrechtlich geschützt und dürfen ohne schriftliche Genehmigung der Hundeschule nicht verarbeitet, vervielfältigt oder weitergegeben werden.
Von Kunden an die Hundeschule weitergegebene persönliche Daten (Anrede, Vorname, Nachname, Adresse, Telefonnummer, E-Mail) werden ausschließlich für innerbetriebliche Zwecke (Terminvereinbarung, Schriftwechsel, Rechnungsstellung) verwendet.
Der Hundehalter haftet für alle durch ihn oder seinen Hund verursachten Schäden. Er bestätigt, dass für die Dauer der Ausbildung in der Hundeschule eine gültige Haftpflichtversicherung besteht. Der Hundehalter verpflichtet sich zur Kotaufnahme seines Hundes auf dem jeweiligen Trainingsgelände und der Umgebung.
Die Teilnahme an allen durch die Hundeschule durchgeführten Veranstaltungen erfolgt auf eigenes Risiko. Eine Haftung seitens der Hundeschule für Unfälle und Schäden von Personen oder Hunden, auch gegenüber Drittpersonen, ist ausgeschlossen. Begleitpersonen sind durch den Hundebesitzer davon in Kenntnis zu setzen.
Sollten einzelne Klauseln der Geschäftsbedingungen rechtsunwirksam sein, so bleiben die anderen Punkte davon unberührt.
Schwanewede, Stand 06.05.2026